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Eilbek, Marienthal und Wandsbek

Foto: hh.de

Diese östlich gelegenen Stadtteile sind geprägt durch viele Gewerbeansiedlungen und Rotklinkerbauten, zum Beispiel in Marienthal gibt es aber auch viele alte Villen.

In diesem Teil der Stadt ist die Bebauung vielfach sehr großzügig. Die Bandbreite reicht von prachtvollen Einzelhäusern bis zu einfachen Rotklinkerhäusern aus den 1920er und 1930er Jahren. Einige Mietwohnungen in Zeilenbauweise findet man auch hier vor, aber nicht in dem Ausmaß wie in Eilbek oder Wandsbek. Die Folgen der Kriegsschäden spürt man in Wandsbek an der uneinheitlich hohen Bebauung. Rote Klinkerbauten aus der Nachkriegszeit prägen viele Ecken. Aber man kann auch anders wohnen, z. B. in den begehrten Stadthäusern im milieugeschützten Auenviertel in Eilbek oder in den zahlreichen Siedlerhäusern der Wandsbek-Gartenstadt.

"Kleinstadt" mit U-Bahn
In manchen Gegenden kommt hier echte Kleinstadtatmosphäre auf. Im Unterschied zu einer Kleinstadt hält hier aber die U-Bahn. Eine Station liegt im Süden von Wandsbek in der Nähe des ZOB, der viele Busumsteigemöglichkeiten bietet. Weit ist der Weg in die Innenstadt nicht, die U-Bahn benötigt keine Viertelstunde.
Die U-Bahn-Anbindung in Eilbek ist besonders gut. Hier gibt es gleich drei Haltestellen. Außerdem fährt die S-Bahn durch das Viertel. Wer weiter östlich in Marienthal wohnt, hat das Nachsehen, was die Nahverkehrssituation angeht. Nur im Westen gibt es eine S-Bahn-Station, ansonsten ist man auf Busse angewiesen. Per Auto kommt man auf der breitspurigen Wandsbeker Chaussee meist gut voran. Als Durchgangsstadtteil hat Eilbek leider immer mit viel Verkehrslärm zu kämpfen.

Viel Gewerbe und gute Einkaufsmöglichkeiten
Alle drei Stadtteile haben verhältnismäßig viele Gewerbeansiedlungen. Sie sind ein wichtiger Wirtschaftsstandort für kleine, mittelständische und große Betriebe. Naschkatzen wird freuen, dass die beliebten Smarties aus Wandsbek kommen. Hier werden täglich 60 Millionen dieser farbenfrohen Drops produziert.
In Marienthal beschäftigt das Rathaus des größten Hamburger Bezirks mehrere Hundert Menschen. Eilbek hat eine Reihe ehemaliger Gewerbehöfe aufzuweisen, ansonsten sind die verschiedenen Betriebe über den ganzen Stadtteil verteilt. Zum Einkauf gehts ins Wandsbeker Quarree, einem gemütlichen und gut sortiertem Einkaufszentrum an der Wandsbeker Chaussee, die ebenso zum Schauen und Kaufen einlädt. Direkt am Quaree ist auch regelmäßig ein großer Wochenmarkt.

Mehr Erholung als Unterhaltung
Trotz dichter Besiedlung weisen die Stadtteile einige Grünflächen auf. Das kleine Flüsschen Wandse verläuft einmal quer durch Wandsbek und bietet mehrere Kilometer Spazierwege und Wiesen zum Ausruhen. Marienthal ist stolz auf seine vier Gehölze, die sich mitten durch den Stadtteil schlängeln, kleine Teiche beherbergen und ebenfalls recht weitläufig sind. Der bekannteste Park in Eilbek ist der Jakobi-Park. Besonders beliebt ist der Eilbekkanal, dessen Wanderweg aber streng genommen schon zu Barmbek gehört.

Sitz des Staatsarchivs
Für Recherchen jeder Art kommt keiner an Wandsbek vorbei. Hier hat das Staatsarchiv seit 1998 in einem modernen Gebäude seinen Platz. Außerdem verfügt Wandsbek über ein Heimatmuseum, das die wechselvolle Geschichte Wandsbeks lebendig halten will. Die Kneipenvielfalt ist nicht herausragend. Vereinzelt taucht ein nettes Restaurant auf, aber eine Meile mit verschiedenen Bars und Kneipen tut sich hier nirgendwo auf.
Wer darauf verzichten kann oder gern mal eben Richtung Innenstadt fährt, hält es hier gut aus. Was das Wohnen angeht, hat man hier viel Auswahl: Vom kleinstädtischen Ambiente über günstige Mietwohnungen bis hin zu gediegenen Villen ist alles dabei.


Quelle: www.hamburg.de


 



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